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Dienstag, 4. August 2009

Auspicious Sign in Frankfurt


Die Tibeter glauben fest daran und viele haben sie auch schon gesehen: Die glücksverheißenden Zeichen bei der Geburt, manchmal auch nur beim Besuch einer außergewöhnlichen Persönlichkeit. Dazu gehören fast immer Regenbögen, wie diese die man auch prompt am Ende der Veranstaltung mit dem Dalai Lama in Frankfurt zu sehen bekam.

Ein weniger glücksverheißendes Zeichen, war eine weitere peinliche Pressemeldung, in der Künstler Kuhlmann zum Geschäftsführer der DBU gemacht wurde und in der behauptet wurde, dass der Dalai Lama sein Hotel selber gezahlt hat.

Pressemeldung beim Deutschen Depeschen Dienst ddp

Jede Organisation im armen Indien, Nepal oder sonstwo in Asien, in Europa oder auf dem amerikanischen Kontinent schafft es die Kosten für eine angemessene Unterbringung zu tragen wenn der Dalai Lama eingeladen wurde, nur wir in Deutschland nicht? Das kann nicht sein.

Schon zuvor wurde vermeldet, dass der Dalai Lama lieber in der Hanauer Landstr. schlafen würde, und dass er beim dortigen Chef großväterliche Gefühle weckt.

Der Enkel vom Dalai Lama

Hoffen wir, dass mit dem glücksverheißenden Zeichen in Frankfurt eine neue Phase beginnt und eine gute Zeit eingeleitet wird.

Hoffen wir aber auch, dass die Bedienung des Boulevardjournalismus mit solchen albernen Mitteilungen im Zusammenhang mit dem Buddhismus nun ein Ende gefunden hat.
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